Aktuelle Webcast-Serien von Microsoft Deutschland

Written on April 01, 2008

Microsoft Deutschland veranstaltet derzeit mehrere hochinteressante Webcast-Serien zu LINQ, VSTO und VSTS:

LINQ

  • LINQ und Konsorten - Teil 1 von 8
    Die Language Integrated Query wurde neu mit dem .NET Framework 3.5 eingeführt. LINQ ist wesentlicher Bestandteil, um Datenabfragen nativ in die Programmiersprache zu integrieren. Dieser Webcast liefert Ihnen eine Einführung in LINQ und gibt einen Überblick über die Möglichkeiten der Datenprogrammierung innerhalb von C#.

  • LINQ und Konsorten - Teil 2 von 8
    LINQ to SQL ist ein O/R Mapper, der mit Visual Studio 2008 zur Verfügung gestellt wird. Sehen Sie in diesem Webcast, wie Sie mit LINQ to SQL arbeiten, Datenbankabfragen einfach gestalten und Objekte aus dem Datenmodell modifizieren. Der Webcast wendet sich an alle Entwickler, die einen Überblick über die 'LINQ to SQL'-Technologie erhalten möchten.

  • LINQ und Konsorten - Teil 3 von 8
    Mit LINQ können Daten abgefragt werden. Daten sind nicht nur in erster Linie Daten aus der Datenbank, sondern auch Daten, die in Objekten zur Verfügung stehen - Objekte, die im Speicher instanziert sind und entsprechend Informationen über den Zustand des Domänenmodells zur Verfügung stellen. Sehen Sie in diesem Webcast, wie Sie mit LINQ einfach an Objektdaten kommen und wie man damit arbeitet.

  • LINQ und Konsorten - Teil 4 von 8
    XML ist heutzutage weit verbreitet. Daten werden nahezu in allen Anwendungen mit XML bearbeitet und gespeichert. Bisher war das arbeiten allerdings relativ umständlich: Objektemodelle mussten gelernt werden, Abfragesprachen usw.. Mit LINQ haben Sie hier neue Möglichkeiten. Sehen Sie in diesem Webcast, wie Sie mit 'LINQ to XML' XML-Daten erzeugen, bearbeiten und suchen können. Der Webcast richtet sich an alle Entwickler, die heute mit XML arbeiten oder in Zukunft mit XML arbeiten möchten.

  • LINQ und Konsorten - Teil 5 von 8
    Das ADO.NET Entity Framework ist die Grundlage für Anwendungsentwickler und -architekten, um Anwendungen auf einem konzeptionellen Datenmodell arbeiten zu lassen. Mit LINQ to Entities besteht die Möglichkeit, datenbank- und schema-unabhängig zu arbeiten. Sehen Sie in diesem Webcast, was LINQ to Entities ist, worin der Unterschied zu LINQ to SQL besteht und wie Sie heute damit arbeiten können.

  • LINQ und Konsorten - Teil 6 von 8
    Die 'ADO.NET Data Services' sind konforme webbasierte Dienste, die Daten über die Webschnittstelle zur Verfügung stellen. Sehen Sie in diesem Webcast, wie Sie Ihre Datenmodelle mit den 'ADO.NET Data Services' Anwendungen zur Verfügung stellen können, die lediglich einen XML und HTTP Stack benötigen.

  • LINQ und Konsorten - Teil 7 von 8
    Arbeitet man mit Daten, kommen zwangsläufig Fragen auf: Wie geht man mit mehreren Clients um, die gleichzeitig den gleichen Datensatz bearbeiten? Wie stelle ich sicher, dass sich die verschiedenen Zugriffe innerhalb einer Transaktion abspielen? Wie verhält sich das ganze mit LINQ to ?? Dieser Webcast beleuchtet und veranschaulicht solche und andere Fragen.

  • LINQ und Konsorten - Teil 8 von 8
    Mit LINQ to SQL und LINQ to Entities sind Daten recht einfach zu benutzen. Doch oft hat man den Bedarf, Daten auch zwischen verschiedenen Anwendungsschichten in unterschiedlichen Prozessen zu bearbeiten. Wie geht das eigentlich mit LINQ? Diese Frage ist die Grundlage für diesen Webcast. Sehen Sie, wie Sie verteilte Anwendungen mit dem ADO.NET Entity Framework und LINQ to Entities erstellen und worauf Sie achten müssen.

VSTO

  • Visual Studio Tools for Office (Teil 1 von 5)
    VSTO bietet die komfortable Erweiterung von Outlook Formularen. Dabei bedient man sich entweder einer im Formulardesigner von Outlook erstellten ofs-Datei, welche dann in Visual Studio mit Leben gefüllt wird oder man arbeitet von vorn herein mit managed Code und den Möglichkeiten von Visual Studio 2008. In diesem Webcast werden beide Wege gezeigt und ein Service Mashup gebaut.

  • Visual Studio Tools for Office (Teil 2 von 5)
    Office Business Applications (OBA) interagieren mit den Anwendern über die Oberfläche der Clientanwendungen, wie Outlook, Excel oder Word. Hier soll gezeigt werden, welche Möglichkeiten mit VSTO 2008 zur Verfügung stehen, um Daten aus den Tiefen der verbundenen System dem Anwender zur Verfügung zu stellen.

  • Visual Studio Tools for Office (Teil 3 von 5)
    VSTO 2008 in Verbindung mit Office 2007 verwendet ein anderes Sicherheitsmodell als vorangegangene Versionen. Das wirkt sich besonders auf das Deployment der mit dieser Technologie erstellten Lösungen aus. In diesem Webcast werde beide Modelle gegenüber gestellt und die Deploymentszenarien vorgestellt.

  • Visual Studio Tools for Office (Teil 4 von 5)
    Alles fließt. Sollte man meinen. Alle reden von Workflows und SharePoint sollte besonders dafür geeignet sein? Welche Unterstützung kann ein Entwickler erwarten, wenn er Workflows für SharePoint erstellen will? VSTO 3.0 bietet wesentliche Einsparungen in Bezug auf zu investierende Zeit und Komplexität. Immer gleiche, stupide Arbeitsschritte fallen weg bzw. werden automatisch erledigt.

  • Visual Studio Tools for Office (Teil 5 von 5)
    Wer Office-Anwendungen geschrieben hat, wird sehr viel mit VBA zu tun haben. VSTO bietet eine neue Qualität der Office-Entwicklung, aber muß denn alles, was in den vergangenen Jahren entwickelt worden ist, neu gemacht werden? Da das i.d.R. nicht möglich ist und die Sicherung getätigter Investitionen eine wichtige Komponente ist, kann VSTO mit VBA umgehen und in VBA Lösungen integriert werden. Wir zeigen, wie es geht.

VSTS

  • Visual Studio Team System 2008 (Teil 1 von 10)
    Der Team Foundation Server (TFS) besteht aus fünf Einzelkomponenten, die für sich genommen schon eigenständige Server sein könnten. TFS-Experte Neno Loje führt Sie in diesem Online-Vortrag in einer Stunde durch diese Komponenten und zeigt, wie ein typischer Entwicklungszyklus unter Einsatz dieser Produkte unterstützt wird. Dieser Webcast richtet sich an Teilnehmer mit keinen oder geringen Kenntnissen, die sich informieren wollen, was Visual Studio Team System 2008 ist und welche Möglichkeiten darin stecken. Vom Webcast können aber auch Unternehmen profitieren, die den TFS bisher nur als bessere Versionsverwaltung im Einsatz haben.

  • Visual Studio Team System 2008 (Teil 2 von 10)
    In diesem Webcast erfahren Sie, was sich seit der ersten Version 2005 von Visual Studio Team System bis zur aktuellen Release 2008 getan hat. Der Vortrag führt Sie durch die wichtigsten kleinen und großen Neuerungen ? sowohl auf der Serverseite (Team Foundation Server) als auch bei den speziellen Client-Werkzeugen (Visual Studio Team System-Editionen). Weiterhin werden mögliche Strategien zur parallelen Nutzung der Versionen 2005 und 2008 und zum Umstieg auf die neue Version erläutert. Der Webcast richtet sich an alle, die den TFS 2005 im Einsatz haben und sich informieren möchten, welche Vorteile ein Umstieg auf die neue Version mit sich bringen würde bzw. was beim Update und Parallelbetrieb zu beachten ist.

  • Visual Studio Team System 2008 (Teil 3 von 10)
    Sie wollen den Team Foundation Server 2008 nutzen? Herzlichen Glückwunsch! Aber: wie fängt man am besten an? Denn schon die Installation ist in vielen Fällen keine ganz triviale Aufgabe. Zusätzlich stellt sich die Frage, wie die Daten aus dem alten System in das neue kommen sollen. Und auch ein Dschungel an kostenfreien Power Tools, nützlichen Werkzeugen und verstreut verfügbarer Dokumentation gilt erforscht zu werden. Dieser Webcast richtet sich an Teilnehmer, die demnächst mit dem TFS anfangen wollen und nicht selbst in jedes Fettnäpfchen treten wollen.

  • Visual Studio Team System 2008 (Teil 4 von 10)
    Die Versionsverwaltung des Team Foundation Server ist eine vollständige Neuentwicklung und bietet alle Vorzüge eines modernen Versionsverwaltungssystems. Darin lagert dann alles, was in einer Auslieferung an den Kunden verschickt wird: vom Allerheiligsten ? dem Quellcode ? über die zugehörigen Tests, Endbenutzerdokumentation, idealerweise auch Build- und Datenbankskripte bis hin zum Setupprogramm. Es liegt also nahe, sich mit der Versionsverwaltung besonders gut vertraut zu machen, um kleinere oder größere Katastrophen zu vermeiden. Richtig eingesetzt erlaubt sie das parallele und störungsfreie arbeiten ? auch in großen und weltweit verteilten Teams. Der Webcast richtet sich an alle Teilnehmer, die die Versionsverwaltung vom TFS kennenlernen möchten ? insbesondere auch an frühere Visual SourceSafe-Nutzer, da sich die Arbeitsweise mit dem TFS in vielen Punkten doch recht grundlegend unterscheidet.

  • Visual Studio Team System 2008 (Teil 5 von 10)
    Ein automatisierter und formalisierter Buildprozess ist in vielen Softwareteams heute keineswegs selbstverständlich. Dabei lässt sich auf diese Weise schnell und sicher feststellen, ob die von einzelnen Teammitgliedern vorgenommenen Änderungen auch im Zusammenspiel mit dem Rest funktionieren; außerdem kann die Lösung, entsprechende Tests vorausgesetzt, auf Korrektheit überprüft werden. Ebenso lässt sich die Einhaltung bestimmter Regeln ? wie den unternehmensspezifischen Namenskonventionen ?automatisiert prüfen. Die Messung der Codequalität liefert die Grundlage für die Erkennung eines Trends, d.h., ob es mit der Qualität bergauf oder bergab geht. Dieser Webcast richtet sich an alle, die bisher noch keinen umfassenden automatisierten Buildprozess einsetzen und liefert Ideen und Tipps, wie erste Verbesserungen in kleinen Schritten und ohne viel Aufwand realisiert werden können, um sich dem Thema anzunähern. Dabei stehen die Team Build-Komponente vom TFS sowie spezielle VSTS-Werkzeuge im Vordergrund.

  • Visual Studio Team System 2008 (Teil 6 von 10)
    Visual Studio Team System sorgt ohne den üblichen Mehraufwand für mehr Transparenz. Die Datenbestände der täglichen Projektarbeit (Aufgaben, Anforderungen, Quellcode, Tests, Builds) werden im zentralen Datenspeicher abgelegt und lassen sich mithilfe der integrierten Business Intelligence-Funktionalität verknüpfen und auswerten. Dadurch können individuelle Arbeitsergebnisse zu aussagekräftigen Berichten über Status, Fortschritt, Qualität und Trends zusammengestellt werden, die dem Projektmanagement helfen, rechtzeitig Engpässe zu erkennen und gegenzusteuern. VSTS schafft somit erhebliches Potenzial für eine bessere Planung und Steuerung von Entwicklungsprojekten. Neben dem Prinzip der Integration ist auch die Erweiterbarkeit ein wesentliches Merkmal. Sie erlaubt sowohl die integrierte Nutzung von Dritthersteller-Werkzeugen als auch die weitergehende Nutzung für die Entwicklung auf und für heterogene Fremdplattformen jenseits von Windows und Visual Studio. Der Webcast richtet sich an Projektleiter, technische Verantwortliche und leitende Entwickler.

  • Visual Studio Team System 2008 (Teil 7 von 10)
    Als Datenbankspezialist - egal, ob Datenbankprogrammierer oder Datenbankadministrator - wurde man bisher nicht gerade verwöhnt, wenn es um die Werkzeugunterstützung ging. Dabei stellt sich gerade in der Teamentwicklung die Frage, wie man Änderungen am Datenbankschema protokolliert oder gar mehrere Stände parallel verwaltet. Dieser Webcast zeigt Ihnen die Datenbankwerkzeuge für den SQL Server in VSTS - vom Konfigurationsmanagement für Datenbankschemas, über Unit Tests und regelbasierte Prüfungen für Stored Procedures bis zur flexiblen Generierung von Testdaten für manuelle oder automatische Tests. Der Webcast richtet sich an Datenbankprogrammierer oder -administratoren.

  • Visual Studio Team System 2008 (Teil 8 von 10)
    ?Quality first!? - Visual Studio Team System enthält umfassende Werkzeuge für die Qualitätssicherung und das Testen während des gesamten Entwicklungszyklus, z.B. für dynamische und statische Codeanalyse, Unit-Testing, Webtests, Lasttests und Datentests. Arbeitsaufgaben können direkt aus den Testergebnissen generiert werden und alle Testartefakte können in die Versionsverwaltung aufgenommen werden. Zusätzlich bietet Visual Studio Team System die Möglichkeit, über Regeln beim Check-In die Einhaltung von Richtlinien schon während der Entwicklung zu erzwingen.

  • Visual Studio Team System 2008 (Teil 9 von 10)
    Qualitativen Code zu schreiben ist heutzutage keine triviale Aufgabenstellung mehr. Die Entwickler müssen in vielen Disziplinen wahre Weltmeister sein ? von Objektorientierung über Architekturpatterns bis hin zum Parallelisieren der Codeausführung auf modernen Prozessoren. Da ist es kein Wunder, dass einige Themen oft zwangsläufig auf der Strecke bleiben ?z.B. der wichtige Bereich Sicherheit. In diesem Webcasts lernen Sie die Werkzeuge kennen, die den Entwicklern und Testern zur Verfügung stehen - damit sie in der Lage sind, auch im Zeitalter steigender Komplexität noch hochqualitativen Code zu schreiben, für den man sich später nicht schämen muss. Zum anderen werden die Möglichkeiten aufgezeigt, wie man zentral auf dem Foundation Server die Qualität sicherstellen, messen und den Trend auswerten kann.

  • Visual Studio Team System 2008 (Teil 10 von 10)
    Prozesse erheben den Anspruch, das Zusammenspiel der einzelnen Phasen und Aktivitäten strukturiert zu koordinieren. Deren Integration in die eigentlichen Disziplinen und Rollen ist aber heute kaum vorhanden. Prozesse leben oft in separaten, ?Projekt Management?-lastigen Tools, welche für andere Projektrollen vielfach nicht nutzbar sind. Ideal ist eine integrierte, transparente Unterstützung des Prozesses in den Werkzeugen der Einzeldisziplinen. Diesen Ansatz hat Microsoft mit der Entwicklung von VSTS konsequent umgesetzt. Doch wie bildet man nun seine eigenen Vorgehensweisen und Arbeitsabläufe im Team Foundation Server ab? Kann man das selbst tun oder braucht man dafür speziell ausgebildete Entwickler oder gar Beratungsfirmen, die einen dabei unterstützen? Dieser Webcast zeigt Interessierten einen pragmatischen Ansatz auf und stellt die Mittel und Werkzeuge vor, die zur Prozessanpassung im TFS zum Einsatz kommen. Ein Muss für jeden Projekt- oder Prozessverantwortlichen.